Die Gladiole – ein stolzer Sommerbegleiter!

Bildquelle: Tollwasblumenmachen.de

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Heute möchte ich Ihnen die Gladiole vorstellen.

Kein Sommer kommt ohne sie aus, so groß, mitreißend und robust sind Gladiolen.

Die ursprünglich aus Afrika stammende Knollenpflanze steht in der Symbolik für Stärke, Sieg und Stolz.

Ihr botanischer Name klingt schon sehr stolz- Gladiolus.Gladiolen gibt es in unendlich vielen Sorten.Sie sind auch schöne Sommerbegleiter in den Staudenbeeten.

Die Knollen werden im Frühjahr in den Boden gebracht und im Juli/August blühen sie dann.

Die Farbpalette reicht bei den starken Gladiolen von pastellig und zweifabig bis zu klaren Farben die wären weiß,gelb, rosa,violett,rot und orange.

Neu dazu gekommen sind vor ein paar Jahren die Minigladiolen.

Sie sind nicht nur kleiner auch in der Haltbarkeit stehen sie hinter der großen Schwester.

Gladiolen begleiten uns vom späten Frühjahr bis in den Herbst.

 

Gladiolen sorgen aller Orten für Begeisterung. Durch ihre Länge ziehen sie die Aufmerksamkeit auf sich, die sie sich verdient haben, Sieger eben.

Ihre gut eineinhalb Meter länge machen sie schon zu einer imposanten Erscheinung. Gladiolen sind ausgezeichnet gut für große Blumenarbeiten, wie zum Beispiel für Messen,Events und Partys.

In sommerlichen Sträußen ist sie ein echter Blickfang.

Damit Sie lange Freude an den Gladiolen haben, hier ein paar Tipps.

– füllen Sie eine sauber Vase mit zimmertemperatur warmen Wasser

– fügen Sie dem Wasser Schnittblumennahrung zu, damit halten die Gladiolen besser

– schneiden Sie etwa 3 bis 5 cm des Blütenstielen ab und schräg an. Lose Blätter entfernen Sie, die sollten nicht mit ins Wasser.

– enfernen Sie die oberste Knopse der Gladiole, der Blumen macht das nichts, aber sie blüht besser aufund wird schön gerade.

– Füllen Sie regelmäßig Leitungswasser in die Vase nach.

 

Füllen Sie sich doch mal eine standfeste Vase mit Gladiolen ob in einer Farbe oder als Mix.

Die starke Ausstrahlung der Blume kommt dann optimal zur Geltung und es wird der Hingucker in Ihrer Wohnung sein. Es sind eben Siegertypen die Sie gerne zu Hause haben werden.

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Platz 2 für die Tulpe

Die Tulpe hat unzweifelhaft mit Frühlingsgefühlen zutun.

Es gibt mehr als 1200 Sorten und damit Platz 2 nach den Rosen der meistverkauften Blumen.

Unser Tipp damit Sie Freude an Ihren Tulpen haben.

– Stiele schräg anschneiden

– Vase groß genug wählen, immer daran denken sie wachsen noch ein Stück

– wenig Wasser und lieber mit klarem Wasser nachgießen

– die Blumen nicht der Sonne aussetzten und kein Obst in die Nähe stellen
– über Nacht die Vase kühler stellen

So habe Sie 5 bis 12 Tage Freude an den Tulpen.

Wußten Sie das Tulpen nach Gramm sortiert werden, daß weiß kaum einer.

Wir haben die schweren Bomber, die leichten lummigen finden den Weg zum Supermarkt.

Tulpen sind wie ….

Schuhe, man kann nie genug davon haben !

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BLUMENABO FÜR FIRMEN

Der erste Eindruck ist besonders wichtig.
Platzieren Sie deswegen am Empfangsbereich einen kreativen floristischen Akzent. Diese abwechslungsreiche Floristik begeistert sowohl Ihre Kunden als auch auch Ihre Mitarbeiter.

Natürlich mit Frischegarantie. Auch auf den Besprechungstischen und in der Empfangslounge macht das einen guten Eindruck.

Allen Kunden bieten wir ein Blumenabo ab 15,00€ wöchentlich an, das folgendes beinhaltet:

  • Kostenlose Anlieferung (im Umkreis von ca. 30km)
  • Monatsrechnung
  • kostenlose hochwertige floristische Zeitschriften (4x pro Jahr)
  • kostenlose unterschiedliche Leihvasen
  • kostenloses Frischhaltemittel
  • Kostenlose Anlieferung weiterer Sträuße in die Firma
  • kostenlose Abholung von Grußkarten von Fleurop-Aufträgen
  • Frischegarantie!


Blumen am Empfang

Gerade am Eingang zahlt sich eine schöne und stimmige Dekoration aus, denn sie ist es, die Ihr Gast, Kunde oder auch Patient als erstes erblickt. Im Idealfall sorgt sie dafür, dass er sich wohlfühlt und von Beginn an eine positive Grundstimmung zu Ihrem Unternehmen aufbaut. Blumen sorgen diesbezüglich nicht nur für mehr Freundlichkeit, sondern versprühen auch einen ganz natürlichen Charme und punkten nicht zuletzt mit ihrer Farbvielfalt. Darüber hinaus gelten Blumen am Empfang allerdings auch als eine Art Visitenkarte Ihrer Firma und wirken dementsprechend nicht nur auf Ihre momentanen Besucher, sondern auch darüber hinaus.

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PROFESSIONELLE TIPPS UND TRICKS

  • Worauf achten Sie beim Kauf edler Orchideen?
  • Beim Kauf der Orchideen achten Sie vor allem auf die Topfgröße, die Anzahl der Blüten und Knospen pro Stiel und die Erscheinungsform. Die Preisgestaltung hängt überwiegend von der Kulturdauer und dem Arbeitsaufwand für die Kultur ab.
  • Die Pflanzen müssen frei von Krankheiten und Schädlingen sein. An den Blüten kann Botrytis (= Sprenkel oder Pocken) auftreten, ein Pilz, der den Zierwert stark herabsetzt.
  • Wenn die Blüten oder Blätter beschädigt oder verunreinigt sind, liegt dies oft am Transport oder der Lagerung oder daran, dass die Pflanze im Gewächshaus mechanisch beschädigt wurde (abgeschnittene Blattränder).
  • Außerdem können sich verwelkte Blüten an der Pflanze befinden oder Knospenfall und eingetrocknete Knospen auftreten. Dabei kann es sich um einen Äthylenschaden handeln, der durch das gasförmige Reifehormon, dem die Pflanzen ausgesetzt waren, ausgelöst wurde. Es verursacht Knospenfall und beschleunigt das Aufblühen. Die Pflanze kann gelbe Blätter aufweisen, wenn sie zu nass oder zu trocken gehalten wurde. Ein Befall von Napfschild-, Woll- oder Schildlaus kann für den Konsumenten sehr lästig sein und ist schwer zu bekämpfen.
  • Die empfohlene Lager- und Transporttemperatur liegt bei 12-16°C. Kälteschäden (dunklere Flecken auf den Blättern) entstehen durch zu niedrige Temperatur, die Pflanzen sollten dann in einer Schutzfolie verpackt angeboten werden. Insbesondere in den Wintermonaten ist es wichtig, auf die Reife der Knospen zu achten. Zu unreife Pflanzen entwickeln sich in den lichtarmen Monaten schlechter.
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STELLEN SIE IHR BOUQUET SELBER ZUSAMMEN

Für das Bouquet werden die Blüten Kopf an Kopf gebunden. Die Manschette besteht aus Blättern oder Papier. Sie kann aber auch aus feinen gewundenen Weidenzweigen bestehen. Die Blumen selbst werden hierbei angedrahtet, je nach Sorte mit einer bestimmten Technik. So werden Rosen auf 3 bis 4 cm Stiellänge gekürzt, danach meist mit nasser Watte umwickelt. Durch Steckdraht wird dann der Stiel wieder künstlich verlängert, um die Blumen binden zu können. Das sogenannte „Wattieren“ soll für längere Frische sorgen. Die Watte und der Draht werden dann mit einem speziellen Klebeband umwickelt. Dieses Flora Tape wird durch den leichten Zug, den der Florist ausübt, sehr klebrig und sorgt für eine Rutschfestigkeit der Drahtstiele.

Beim Binden wird auf eine gleichmäßige Kuppelform geachtet, die nicht zu spitz aber auch nicht zu flach wirken darf. Diese Form endet mit einem rechtwinkligen Abschluss zum Stiel. Der Stiel selbst wird dann meist auf die Handbreite plus 2 cm gekürzt, dann wieder mit Flora Tape fest umwickelt. Für mehr Komfort beim Halten sorgt eine dünne Schicht aus Watte. Ein Seidenband in der passenden Farbe, das um den Stiel gleichmäßig gebunden wird, vollendet das Werkstück.

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